Stiftung eines umfangreichen historischen Fotoalbums  aus der königlichen Familie an das Dresdner Stadtmuseum:
Donation of a historic photo-album about a journey of the Royal Saxon family:


Schenkung Stadtmuseum DD


Schenkung einer großen Kollektion Richard Müller an das Kupferstichkabinett Dresden:
Donation of a large collection of Richard Müller prints to the graphic collection Dresden:

Schenkung Kupferstichkabinett Dresden


Rückführung eines im Kriege verschollenen Kunstwerkes an die Dresdner Museen:
Returning of an artwork, stolen by the russian army during WW II to a Dresden-Museum:


Presseveröffentlichung DNN Dresden

Übergabe des obengenannten Werkes durch Frank Kempe:
Frank C. Kempe hands over of the artwork mentioned above:


Übergabe Rau



Ein in einer Münchner Sammlung wiederentdecktes Cuvillies-Aquarell wurde noch zu Zeiten der DDR der Landesbiblitothek Dresden angeboten. Diese konnte wegen Devisenmangels nicht zahlen. Wir fanden einen Weg, wie das Museum doch noch zu seinem Objekt kam: Franz Josef Strauß kaufte es bei uns und wir machten aus, daß er es dem damals zu Besuch in München weilenden DDR-Regimechef Honecker als Gastgeschenk überreicht mit der Bedingung der Weitergabe an die Dresdner Landesbbliothek. In diesem Falle hielt Honecker sein Wort.



Cuvillesplan
Pressenotiz aus Dresdner Monatsblätter

Franz Josef Strauss räumt in seinen "Erinnerungen" (Siedler 1989) diesem Kauf bei Saxonia eine ganze Druckseite ein:


Im Vorfeld des Honecker-Besuches in der Bundesrepublik Deutschland im September 1987 stellte sich die Frage eines offiziellen Geschenkes. Die erste Überlegung ging in Richtung eines Geigerzählers, ein Gedanke, der nach vorsichtiger Erkundung in seiner Umgebung rasch fallengelassen wurde. In die engere Wahl kamen dann eine Jagdgruppe aus Nymphenburger Porzellan und ein Originalaquarell von Francois de Cuvillies. Ich habe mich dann für das Aquarell entschieden, weil zum einen Honecker eine gute Sammlung an Meißner Porzellan besitzt und zum anderen das Blatt von Cuvillies eine besondere Geschichte hatte. Es handelte sich um den lange verschollenen Originalplan, den Cuvillies 1760/61 für den Wiederaufbau Dresdens nach dem siebenjährigen Kriege angefertigt hatte. Daß der in den Diensten des bayerischen Kur-fürsten stehende Cuvillies Pläne für den Wiederaufbau Dresdens ent-warf, war Ausdruck alter bayerisch-sächsischer Verbindungen. 1759, vor der Beschießung und teilweisen Zerstörung Dresdens durch die Trup-pen Friedrichs II. von Preußen, waren Friedrich Christian von Sachsen und seine Gemahlin, eine Schwester des Kurfürsten Maximilian III. Joseph, nach München geflüchtet. Für das sächsische Kurfürstenpaar und seine Begleitung war der Wiederaufbau Dresdens während der Münchner Zeit von Januar 1760 bis Dezember 1761 das zentrale Gesprächsthema. Der kurfürstliche Oberhofmeister Cuvillies legte Pläne vor, mit denen er seiner Zeit weit vorauseilte. Er ging davon aus, daß die bisherigen Stadtbefestigungen angesichts der neuen Kriegs-technik keinen Schutz mehr böten; mit der Schleifung dieser Befesti-gungen verband er Pläne für eine neue, den Ansprüchen der Zeit gerecht werdende Residenz für den sächsischen Kurfürsten. Allerdings ist diese Form der bayerisch-sächsischen Zusammenarbeit über das Pla-nungsstadium nicht hinausgekommen; Geldmangel verhinderte, daß Dresden nach seiner Zerstörung im Juli 1760 aufgrund bayerischer Pläne wiederaufgebaut wurde.


Galerie Saxonia engagiert sich schon seit 1990 für die Dresdner Frauenkirche, hier nur einige Beispiele:
Galerie Saxonia is stongly engaged in the rebuilding of the Dresden-Frauenkiche, here some examples:

Stifterbrief Frauenkirche
Frauenkiche Presse 1

Frauenkiche Presse 2

Auch für Dresdens zweite Georg-Bähr-Kirche in Loschwitz engagierte sich Galerie Saxonia:
Saxonia was also engaged in the rebuildig of the destroyed second church by the architect George Baehr in Loschwitz, a Dresden-suburb:

Kirche Loschwitz

Hier eine kleine Auswahl aus unseren viele Referenzen:
Here some references (out of many):

Otto Dix

Werner Egk
Bundespräsident v. Weizsäcker
Manfred von Ardenne




TZ München, Artikel aus dem Jahre 1988:

TZ-Artikel


"Artikel in der Sächsischen Zeitung, Dresden vom 13. Februar 2005"